The End of Music mit Valborg (Sludge, Doom, Drone aus Bonn) und Hemelbestormer (Blackend Doom, Sludge aus Belgien) 2.3.19 Karlstorbahnhof Heidelberg

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    • The End of Music mit Valborg (Sludge, Doom, Drone aus Bonn) und Hemelbestormer (Blackend Doom, Sludge aus Belgien) 2.3.19 Karlstorbahnhof Heidelberg

      Samstag, 2.3.19




      THE END OF MUSIC präsentiert:




      VALBORG (Sludge, Doom, Drone aus Bonn)

      HEMELBESTORMER (Blackend Doom, Sludge ausBelgien)

      SARAKSH (Black Metal aus Mannheim)




      Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg




      Einlass: 20 Uhr, Beginn: 21 Uhr




      Tickets unter: https://karlstorbahnhof.reservix.de/p/reservix/event/1329916?fbclid=IwAR2nxO63Dw1Dks5wMh3wZPINZgpyEty9Te_95yjSQ1chZlrvDrn6R4PZiOg







      Stumpf ist Trumpf dachten sich Valborg wohl, als sie 2017 mit „Endstrand“ ein Album in den Äther kotzten, bei dem wohl nichts mehr zutrifft als diese Weisheit. Das Trio, das als Teil des Bonner Zeitgeister-Kollektivs (u.a. Klabautamann, Owl) schon seit über 15 Jahren für Innovation und Kreativität im Bereich des extremen Metal steht, hat sich mit der Platte noch einmal ganz neu erfunden. „Endstrand“ beschwört eine apokalyptische Szenerie herauf, mit einem Sound, so minimal und eiskalt wie der nukleare Winter. Dazu Lyrics – erstmals komplett auf Deutsch – die eher an expressionistische Gedichte oder Dada-Fragmente erinnern, kryptisch, nihilistisch, zornig und fies, aber auch schwarzhumorig. Oder um es mit den Worten von Metal-Legende Tom G. Warrior zu sagen: „Wie eine Mischung aus Bohren & der Club of Gore, frühen Black Sabbath und Hellhammer“. Dass das vor allem live seine volle Wucht entfaltet, sollte klar sein: Die Auftritte der Band liefern regelmäßig ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Metal im 21. Jahrhundert klingen kann.

      Auf Tour sind sie mit Hemelbestormer. Die Belgier Himmelsstürmer stehen spätestens seit ihrem 2018 bei Ván erschienenen Album „A Ring of Blue Light“ für Instrumentalmusik, die zwischen brachialem Doom- und filigranem Postmetal oszilliert. Hier und da verdunkelt auch mal ein wenig Blackmetal-Düsternis die Soundlandschaft und das Ganze erinnert angenehm an Genregrößen wie Omega Massif & Co. Live öffnet das Quartett die Tür zu einem Universum aus Licht und Dunkelheit, Kälte und Wärme, brachial und atmosphärisch zugleich.

      Support: Saraksh aus Mannheim

      karlstorbahnhof.de/content/ges…020319/?c=Konzerte&l=Saal



      facebook.com/events/209997356553461/