User CD Reviews


    • Genre : /Heavy / Melodic Metal
      Format :CD

      Veröffentlichung : 2005 (Nuclear Blast)

      Tracklist:

      1. Digital World
      2. Tear down the Wall
      3. He came to change the world
      4. walk through time
      5. Mozart Symphony
      6. Powerflight
      7. Fallen from Grace
      8. Celebration
      9. Sensationel
      10. The Eye of the Storm
      11.Talking to the wall

      Was soll man sagen, Melodic Metal der gewohnten schnelleren Gangart. Aber was anderes hätte ich von den Schweitzern nach der "Hellvetia" auch nicht erwartet. Der Opener
      Digital World reisst von Anfang an mit und bringt einen diregt zum Headbangen. Hits wie "Walk through time" und "Celebration" Runden die Scheibe ultra fett ab. Aber, der oberburner ist der letzte Song der Platte "Talking through the Walls". Das Coverart, wie gewohnt interessant und kreativ zu gleich. Diese Scheibe ist nicht nur für Heavyfans ein "must have" !


      Anspieltipps: Talking to the Wall

    • Genre : /Heavy / Speed Metal / NWOBHM
      Format :CD

      Veröffentlichung : 2010 (Steamhammer)

      Tracklist:

      1.Intro
      2.Against The Grain
      3.Breaking You Down
      4.Under Your Radar
      5.Walk Through Fire
      6.Bulldozer
      7.Long Day's Journey
      8.Trainwreck
      9.Grip
      10.Running Around In Circles
      11.Hard Road
      12.Armageddon
      13.Attitude
      14.Necessary Evil
      15.Space Station #5
      16.The King (Live)


      Heute mal ein Stückchen Geilheit aus dem Jahre 2010. Die ewigen "Tollpatsch-Pechvögel" rund um "John Gallagher" prügeln mal wieder ein ein Album ein, das 12. um genau zu sein.
      NWOBHM mmmmh altbacken ? Etwas für Nieten und Lederbären ? Nö ganz und garnicht. Ihre fast schon thrashig angehauchte Version des Heavy Metals kann sich immer noch Sehen lassen. Ob im ballersong "under your Radar" oder in dem Grooooooovemonster "Bulldozer" , die alten Herren gebens voll. Hier zeigt man das alte Schule immer noch Zeitgemäß sein kann. Allein bei dem Tempo in "Under your Radar" könnte sich so manche Deathcore möchtegern Thrash oder Poserblack Band was abschneiden. Da hilft dann auch keine Felge im Ohr ;-).
      Aber der unschlagbare Partyhit der Scheibe heisst, "Trainwreck" und ist mit 3:34 der Radiotaugliche Song schlechthin allein die Breaks kurz vor dem Chorus lassen jedes Musikerherz höher schlagen, das ist Kunst !



      Anspieltipps: "Trainwreck" - "Under your Radar"

    • Genre : /Heavy / Power Metal
      Format :CD

      Veröffentlichung : 2011 (Nuclear Blast)

      Tracklist:

      01. Patient Zero
      02. Bang Your Head
      03. One More Time
      04. The Outlaw
      05. Send Me A Sign
      06. Dia De Los Muertos
      07. I Refuse
      08. 666 - The Enemy Within
      09. Immortalized
      10. Let's Get It On
      11. Redemption


      Festival Powerseller waren Sie ja schon immer, etwas zu überproduziert, etwas zu kitschig, zu viel Text und zuviel gekreische.
      Man schreibt das Jahr 2011 und was sieht der Käufer im Regal stehen, *Infected* von *Hammerfall*, erst hält man es für ne Death Metal Scheibe Blutrotes Coverartwork und ne Altersbeschränkung drauf... WAS ? Hammerfall ? Wo sind die Ritter auf dem Cover und wo ist die Farbe ? Nun ja gekauft und in den Player gelegt wirds noch wahnsinniger... die klingen ganz anders die Gitarren werden nicht vom Keybord unterspühlt und die Drums klingen nicht mehr nach EDV Studium. Also schlage ich das Booklet auf und siehe da die sehen auch noch ganz anders aus. Keine Nietenarmbänder und Ketten mehr. Naja auch sonst ein eher düsteres Artwork auf den Innenseiten. Irgendwie siehts aus wie bei Resident Evil aus, aber gut.
      Die ersten 4 Songs gehen gewohnt gut ins Ohr doch dann gewinnt die Platte einen Höhepunkt wie ich ihn schon seit der *Renegade* nichtmehr gehört haben "The Outlaw" gewandet sich als Riffmonster durch die Boxen Hammer ! Genau, Hammerfall zeigen sich von ihrer technisch simpelsten jedoch songwritertechnischen stärksten Seite ! Ein Chorus der nur durch einfache Gitarren lebt, und ein geiles wenn auch minimales Solo. Insgesammt ein modernes straightes Werk welches sein Geld dicke wert ist. Produziert von "James Michael" (Scorpions) scheinen die Schweden reifer und technisch versierter geworden zu sein. TOP



      Anspieltipps: "Trainwreck" - "The Outlaw" "Redemption"
    • der_General schrieb:


      Genre : /Heavy / Speed Metal / NWOBHM
      Format :CD

      Veröffentlichung : 2010 (Steamhammer)

      Tracklist:

      1.Intro
      2.Against The Grain
      3.Breaking You Down
      4.Under Your Radar
      5.Walk Through Fire
      6.Bulldozer
      7.Long Day's Journey
      8.Trainwreck
      9.Grip
      10.Running Around In Circles
      11.Hard Road
      12.Armageddon
      13.Attitude
      14.Necessary Evil
      15.Space Station #5
      16.The King (Live)


      Heute mal ein Stückchen Geilheit aus dem Jahre 2010. Die ewigen "Tollpatsch-Pechvögel" rund um "John Gallagher" prügeln mal wieder ein ein Album ein, das 12. um genau zu sein.
      NWOBHM mmmmh altbacken ? Etwas für Nieten und Lederbären ? Nö ganz und garnicht. Ihre fast schon thrashig angehauchte Version des Heavy Metals kann sich immer noch Sehen lassen. Ob im ballersong "under your Radar" oder in dem Grooooooovemonster "Bulldozer" , die alten Herren gebens voll. Hier zeigt man das alte Schule immer noch Zeitgemäß sein kann. Allein bei dem Tempo in "Under your Radar" könnte sich so manche Deathcore möchtegern Thrash oder Poserblack Band was abschneiden. Da hilft dann auch keine Felge im Ohr ;-).
      Aber der unschlagbare Partyhit der Scheibe heisst, "Trainwreck" und ist mit 3:34 der Radiotaugliche Song schlechthin allein die Breaks kurz vor dem Chorus lassen jedes Musikerherz höher schlagen, das ist Kunst !



      Anspieltipps: "Trainwreck" - "Under your Radar"
      uh, die letzte die ich gekauft und gehört habe ist architect of fear :|

      raven sind eine der bands die einfach mehr erfolg verdient hätten.

      raven = chef




    • Dimmu Borgir - Eonian

      Ganze Acht Jahre, ausser ein wenig live Mittschnitten, bricht einer Band eigentlich das musikalische Genick.
      Und wenn dann die Band auch noch beginnt sich Experimente zu erlauben und in einer fast abschreckenden
      Selbstfindungsphase versinkt ... was soll man da erwarten?

      Eonian beginnt mit einer Folge von E-Beats und Kenner der norwegischen Nachtelfen beginnen erstmal ungläubig
      mit den Schultern zu zucken... doch nur wenige Augenblicke später ergibt sich ein klares Bild wohin die Reise führen wird.
      Keyboard - Synth geschwängerter Düstermetal der weniger mit brutalen dafür aber mit atmosphärischen Stilmitteln punktet.

      Schlechtester Song auf der Platte ist meiner Ansicht nach Nummer 6. Lightbringer , dieser könnte streckenweise auch aus dem Hause
      Nightwish oder Laguna Coil stammen.
      Alles in allem ein gutes Album für eingefleischte Fans der Truppe ... eher weniger. Schlecht gemacht ... auch nicht ... aber überzeugend geht anders!

      Anspieltipps:

      - 8. Archaic Correspondence
    • Neu




      Skinless - Savagery
      US-Deathmetal-2018

      Es fühlt sich etwas seltsam an dieses neue Mach(t)werk aus dem Hause Skinless, liegt zum einen daran das hier großzügig
      im Schlafzimmertempo gefahren wird, was für meinen Geschmack dennoch ziemlich fett klingt. Erinnert hier und da ein wenig an alte Bolt Thrower
      Manieren. Generell, an Groove fehlt es der Scheibe nicht. Das die "netten älteren Herren" nach 25 Jahren kontinuierlich gearbeitet haben
      und keine "großen" Experimente wagen kann man eigentlich ja nur begrüßen.
      Der Opener Savagery ist eine echte Groovewalze und bringt schonmal die Nackenmuskulatur auf Zimmertemperatur.
      Geil finde ich die Kombination von schleudernden Drumparts wie in Song Nummer 3 "Skull Session" der dann auch durch Tempo etwas punktet.
      Für 15,99 € (NuclearBlast) durchaus eine solide Platte ohne Anspruch auf Innovation.

      Anspieltipp:

      - Exacting Revenge
    • Neu




      TheCrown - COBRA SPEED VENOM
      Schweden-Death/Thrash-2018

      Na was ist denn da passiert, ich hatte "The Crown" eher als durchschnitts-Schweden-Death auf dem Schirm,
      und ausser dem ständigen Besetzungs-blabla am Mikro waren sie mir eigentlich eher als Randerscheinungen auf Magazinsamplern ein Name.
      Doch was sie hier mit "Cobra Speed Genom" unters Volk geschmissen haben ist ein kleines Meisterstück!!!

      Der Opener "Destroyed by Madness" ist etwas zäh aber handwerklich gut gemacht und sorgt direkt mal für eine düstere,
      fast epische Atmosphäre. Doch dann passiert es, Song 2. ... "Iron Crown" dieses brutale Stück macht gerade in seinem Mittelteil der
      3:23 Minuten Spielzeit ab 1:27 klar wer hier die Hosen an hat und rechtfertigt seit dem 2015 verhunzten Album "Death is not Dead" die
      Existenzberechtigung der Band zu 100 %.
      Nach der nötigen Reifezeit zeigt sich das die Rückkehr des Grunzkreischers Johan Landstrand zurück zur Band bezahlt gemacht hat. Von "RockhymnenSPEEDmetalhymnen" aller
      Song 3. "In the Name of Death bis hin zu Song 7. "Necrohammer" der fast schon Prog-Attitüden besitzt er ein unheiliges Organ, wie er ja eindrucksvoll
      bei seiner anderen Leidenschaft der -Band- "One Man Army bewiesen hat.

      Rundum ein tolles Album für schlappe 12,99 € beim Nuclear Blast.
      Nuclear Blast- Cobra Speed Venom - The Crown

      Anspieltipps:

      - Iron Crown
      - Cobra Speed Venom
      - Necrohammer